SG Mittleres Neckartal – TSG Wilhelmsfeld 2:8 (1:4)

(06.11.2016) Kantersieg in der Fremde!

Mit fünf Siegen in Folge musste die TSG in Eberbach gegen die Spielgemeinschaft des Mittleren Neckartals antreten. Man wusste von vornerein, dass dies auf dem tiefen und unebenen Rasen kein Zuckerschlecken gibt. So begann die Partie wie erwartet zäh und schleppend. So nach ca. 10 Minuten hatten sich unsere Jungs an das Geläuf gewöhnt und versuchten spielerisch vor das gegnerische Tor zu gelangen. In der 14. Spielminute dann zum ersten Mal mit Erfolg. Eine gute Flanke von „Kücki“ Klausmann wurde von Kapitän Plitt per Kopf zum 1:0 veredelt. Jedoch bestand diese Führung nicht sehr lange, denn nur fünf Minuten später konnte die Heimmannschaft per Fernschuss zum 1:1 ausgleichen. Die TSG ließ sich davon nicht schocken und übte weiterhin Druck auf den Gegner aus. In der 30. Minute erzielte Spielertrainer Kohl mit einem beherzten Schuss die erneute Führung zum 2:1. Nach einer guten Ecke von Plitt war es Heinrich, der in Minute 41 zum 3:1 einköpfte. Nur zwei Minuten später schnürte Heinrich, nach guter Vorarbeit von Klausmann, den Doppelpack zum 4:1 Halbzeitstand. Nach der Halbzeit agierten unsere Jungs weiter offensiv und kamen zu schön herausgespielten Torchancen. Das muntere Tore schießen setzte sich in Minute 60 fort. Plitt scheiterte mit einem satten Schuss aus 30 Metern noch am Querbalken, ehe Heinrich goldrichtig stand und den Abpraller zum 5:1 einschieben konnte. Kurz danach nutzte der Gastgeber eine Unachtsamkeit der TSG-Abwehr aus und verkürzte auf 2:5. Unsere Jungs waren die klar spielbestimmende Mannschaft und spielten sich in einen regelrechten Rausch. Nach 65 Minuten erhöhte Seib mit einem sehenswerten Fernschuss auf 6:2. Doch damit nicht genug. In der 84. Minute sogar noch das 7:2, nachdem Kohl mit einer Direktabnahme den Ball in die Maschen beförderte. Den Schlusspunkt in einer turbulenten Partie setzte Kunkel, der seine starke läuferische Leistung mit dem 8:2 krönte.

Fazit: Ein Ergebnis, das so vorher nicht zu erwarten war, dennoch aufgrund der Chancen und Spielanteile völlig gerechtfertigt ist. 

Es spielten: – Patrick Klitsch – Christian Bühler – David Wind – Kim Hebbel – Christian Plitt – Alexander Seib – Nicolas Klausmann – Nikolas Kunkel – Tobias Prieschl – Oliver Kohl – Philipp Heinrich – (68.) Nils Müller – (75.) Marco Trauth – Vasile-Claudiu Cocos – Patrick Döderlein

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