TSG Wilhelmsfeld – SpG Dittwar/Tauberbischofsheim 3:1

Am Samstag, den 16. März war die Winterpause endlich vorbei und wir empfingen vor heimischer Kulisse die Frauen der SpG Dittwar/Tauberbischofsheim. Durch einen Sieg in diesem Spiel könnten wir den vier Punkte-Vorsprung auf die Gäste auf solide sieben Zähler ausbauen. Im Falle einer Niederlage hingegen würde unser Polster bis auf einen Punkt zerrinnen. Insofern waren wir top motiviert und durch die Kabinenansprache unseres Co-Trainers Matthias Klauditz auch entsprechend vorbereitet. Das Spiel begann direkt mit einer Drangphase unsererseits. Es dauerte lediglich 180 Sekunden, bis Jasmin Gugau einen halbhohen Pass aus dem Mittelfeld serviert bekam, einen Schritt schneller als die Abwehrspielerin war, sich somit frei vor der Torhüterin befand und den Ball zum 1:0 an dieser vorbeilegen konnte. Beflügelt von diesem rasanten Beginn spielten wir weiter offensiv nach vorne. Wir schafften es, die Gegnerinnen weit in deren Hälfte durch frühes Pressing im Aufbauspiel zu stören. In der 15. Minute durften wir und unsere Fans erneut jubeln. Anna Mifka konnte sich an der Strafraumgrenze gut durchsetzen und den Ball in die Mitte ablegen, wo Jasmin Gugau eingelaufen war und den Ball zum 2:0 im Kasten unterbringen konnte. Die Freude hielt jedoch nicht lange an. Nur vier Minuten später konnten die Gäste den Anschlusstreffer erzielen. Unbeirrt vom Gegentreffer hatten wir weiterhin die bessere Spielanlage und konnten so die ein oder andere brenzlige Situation im gegnerischen Strafraum herbeiführen. Kurz bevor der Schiedsrichter die Halbzeitpause einläutete, konnten wir die zwei-Tore-Führung doch wiederherstellen. Sabine Schönberger war im Strafraum der Gäste von deren Defensive nicht aufzuhalten, netzte souverän ein und schickte die Gäste mit dem 3:1 in die Kabine.

Die zweite Halbzeit ließen wir dann gemächlicher angehen. Wir hatten weniger Aktionen nach vorne, dafür war unsere Abwehr mehr und mehr gefordert. Die Gäste hatten nun die ein oder andere Aktion in unserer Hälfte. Richtig gefährlich wurde es jedoch nie für unsere Torfrau Simone Reibold, da unsere Defensive um Abwehrchefin Franziska Junghans wieder glänzend aufgelegt war und die Stürmerinnen, die teils ein Zweitspielrecht für die Verbandliga besaßen, ein ums andere Mal souverän abgelaufen werden konnten. Somit war der Halbzeitstand auch gleich der Endstand und wir konnten die ersten drei Punkte der Rückrunde im Luftkurort belassen.

Es spielten: Simone Reibold, Tanja Schuppe, Vanessa Seib, Nadine Bühler, Anna Mifka, Katharina Mayer, Franziska Junghans, Eyleen Lennert, Jasmin Gugau, Sabine Schönberger, Kim Mesewinkel-Risse, Lena Radke, Chiara Novak, Theresa Gramlich

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